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Wofür nutzt man Weihrauch?

Räuchermittel

Weihrauch, Myrrhe und andere Räuchermittel entwickeln beim Räuchern einen aromatisch duftenden Rauch für unterschiedliche Zwecke.

  • Stimmungsräuchern

Räuchermittel erzeugen eine angenehme Stimmung in einem Raum, ob einfach für einen guten Duft oder eine spirituelle Situation bleibt jedem selbst überlassen. Durch unterschiedliche Wirkungen der Räuchermittel werden diese auch bei Therapiesitzungen, Meditationen, Achtsamkeitsübungen oder beim Yoga eingesetzt.

  • Traditionelles Räuchern

Weihrauch ist weltweit das wichtigste religiöse und rituelle Räuchermittel. In der Kirche wird an hohen Feiertagen zu Segnungszwecken das Harz des Weihrauchs zum Schmelzen gebracht. In den Alpenregionen werden Weihrauch, Myrrhe und Kräuter in den Rauhnächten zum Ausräuchern der Häuser verwendet. Aber auch in Indien und Afrika wird geräuchert um Unheil abzuwehren und Menschen und Häuser zu segnen.

  • Räucherrituale

Räucherrituale können die Aura reinigen, das Bewusstsein erweitern sowie klärend, entspannend, beruhigend, inspirierend, antibakteriell, desinfizierend und vieles mehr sein.

Heilmittel

Auch medizinische Wirkungen stecken im Harz des Boswellia Baumes. Mit Weihrauch versuchte man im Mittelalter wegen seiner desinfizierenden Eigenschaften die Pest zu vertreiben. Im Altertum bemerkte man, dass Weihrauchdampf heilend wirken kann. In der indischen Naturheilkunde Ayurveda wird Weihrauch schon seit Langem verwendet und das Weihrauchpulver Ölen, Pflastern und Pulvern beigemengt. In alten medizinischen Schriften wird die Heilkraft bei rheumatischen Erkrankungen, chronischer Bronchitis, Asthma, bei Darmentzündungen und Hautkrankheiten erklärt. Was in anderen Ländern seit Jahrtausenden bereits Alltag ist, findet immer mehr Einzug und Interesse auch in der westlichen Medizin.

Weihrauch stärkt den Körper und wirkt antibakteriell, desinfizierend und entzündungshemmend. Weihrauch bzw. die vielen Inhaltsstoffe des Harzes, allen Voran die Boswelliasäuren, helfen bei chronischen Entzündungen wie zum Beispiel im Magen-Darm-Bereich und in Gelenken oder bei der chronischen Polyarthritis und Rheuma. Auch bei Neurodermitis, Hirntumoren oder Multipler Sklerose konnten Weihrauchpräparate Symptome lindern.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten das Harz für Heilzwecke einzusetzen.

  • Orale Einnahme

Viele Menschen in außereuropäischen Ländern kauen oder schlucken Weihrauch. Andere setzen den Weihrauch über Nacht mit lauwarmem Wasser an und trinken dieses am nächsten Tag.

Mittlerweile gibt es auch schon sehr viele Nahrungsergänzungsmittel, bei denen entweder Weihrauchpulver oder extrahierter Weihrauch in kleinen Kapseln abgefüllt wird.

  • Auftragen auf die Haut

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, den weiterverarbeiteten Weihrauch in Form von Salben, Cremen oder Ölen auf die Haut aufzutragen. Dabei spielt die entzündungshemmende Wirkung von Weihrauch eine zentrale Rolle.